Der personalisierte Weinkalender ist Ihr Gruß oder Dank ... und hier gibt's nun Lektüre, wenn Sie jetzt viel Zeit und Lust haben!

 

Auf den Punkt – also Info ganz fix zum Thema Weinkalender – die gibt es aber auch schon jetzt und hier.

 

Der Weinkalender ... personalisiert? Ja ... oben links!  Also auf dem Weinkalender ... unten ... links! Und ja, das geht auch für private Wein-Fans ab einer Auflage von einem Stück.

 


Falls Sie denn nun sofort Ihre Freude in eine Bestellung verwandeln möchten, dann kommen Sie über den Shop-Button rechts auch ganz ohne weitere Lektüre zu Ihrem Ziel.



... und so sieht er übrigens

ohne Personalisierung aus.



Die Personalisierung des Weinkalender: Gruß oder Dank

 

"Eine Personalisierung" nennen wir die kleine Fläche auf der Titelseite unserer Weinkalender, auf der ein kleiner Gruß – oder Ihr Geschäfts-Logo – Ihren Weinkalender wirklich persönlich macht. Er ist dann ein personalisierter Weinkalender!

 

Lesen Sie hier, auf dieser Seite, mehr zur Personalisierung, zu "Print on Demand", zu unseren Mengen-Rabatten und – wenn Sie denn Getränke-Profi sind – zum Segment Premium-Personalisierung: Es scheint kompliziert ... ist es aber  nicht.

 

Das Logo meines Verlages. Es hat überhaupt nichts mit einem Weinkalender, mit dem Advent und schon gar nicht mit einem Weinkalender-Verlag zu tun. Alles entstand ... aus unserer Nähe zu Johann Sebastian Bach.

Also: Ich bin  als ein Mitarbeiter (…  nur ich bin "Häuptling" und gleichzeitig „Indianer“ = 1 Mitarbeiter = 1 Chef)  der wahrscheinlich kleinste Kalender-Verlag in Deutschland. Mit Sicherheit ist es der kleinste Musikkalender-Verlag. Und unbedingt höchstwahrscheinlich ist es der winzigste Weinkalender-Verlag.  Es gibt vergleichsweise kleine Verlage, aber keinen kleineren. Nur ich. Und so spitze ich bei meiner Kalkulation nicht nur meinen Bleistift für Sie (… wer schreibt den heute noch mit Bleistift? Nun ja ... für eine Redewendung taugt er wohl noch lange), sondern gleich drei. Hier also eine Miniatur-Einführung in meine "seltsame" Kalkulation:

 

Deswegen gibt’s auf den Punkt: Die Personalisierung – und sie nur für Weinkalender – kostet € 10,00, inklusiv Mehrwertsteuer. Egal, wie viele Weinkalender Sie brauchen. Egal wie viele Weinkalender Sie zum Advent oder vor der Adventszeit bestellen. Ab einer Abnahme von 10 personalisierten Weinkalendern kostet die Individualisierung weniger als Sie durch die Abnahme von 10 Stück sparen.

 

99 Musikkalender, 12 Weinkalender und Rabatte … alle sind sie erfunden, um bereits einzeln verschenkt zu begeistern: nämlich den, der verschenkt. Und den, der ihn geschenkt bekommt. Eine Ausnahme gibt es: den lokalen Getränkehandel . Ja... , dann, wenn Sie schon bei der Abnahme von 1 Kiste Wein im Jahr ein besonders gerne gesehener Kunde sind. Nicht erst ab 4 Lkw-Ladungen. Deswegen gibt es „Mengen"-Rabatte für Profis bereits ab der Abnahme von nur 10 Weinkalendern. Und für Privatpersonen werden bereits 2 personalisierte Weinkalender erheblich günstiger (... aber nur weil sich die € 10,00 dann auf zwei Kalender verteilen). Sie merken, schon bei kleinsten Mengen können personalisierte Weinkalender günstiger sein als standardisierte Weinkalender: Rechnerisch geht das bei flockigen 10 Weinkalendern schon los. Und für alle 12 Weinkalender gilt: ab 10 Stück sind es alles keine druckfrischen mehr, sondern preislich  dann auch noch günstige.

 


Entertainment ... Entertainment ... Entertainment

 

Das allergrößte Missverständnis entsteht dann, wenn Sie  als Leser oder als Besucher  diese erste Seite meiner Information als Info "auf den Punkt" verstehen. Ist es nämlich nicht. Sie will unterhalten, entertainen, Spaß bereiten, Sie ablenken, Sie überraschen, Sie mit schönen Bildern beeindrucken. "Auf den Punkt" zum Weinkalender kommen Sie anderswo. Hier zum Beispiel ... gibt's alle Kalender und alle Monatsblätter. 

 



Und: Es gibt sogar einen premium-personalisierten Weinkalender

 

Der premium-personalisierte Weinkalender ist wirklich nur etwas für Getränke-Profis, die ihre besten Kunden und ihre besten Lieferanten mit einem coolen Geschenk überraschen wollen. Denn die Personalisierung betrifft nicht nur das Titelblatt, die 12 Monatsblätter und die Rückseite, sondern auch die einzelnen 13 Fotos.

 

Der ultimativ personalisierte Weinkalender: Wir stellen Ihre Wein-, Champagner- und Getränke-Spezialitäten vor und wir passen die Farben des Lichteffektes und der Jahreszahl an.

 


Die Weinkalender gibt es sogar in zwei Stilen

 

Ja, Sie können fast jeden Weinkalender meines Verlages auch in dem Stil kaufen, der in den USA so bekannt ist und den wir "50:50 Style" nennen. Der Unterschied zu einem Kalender wie wir ihn hier in Deutschland kennen, besteht darin, dass es in der unteren Hälfte des gesamten Kalenders ein gigantisches Raster gibt. 

 

Der "europäische Stil" eines Wandkalenders ist eher ein Gesamtkunstwerk, und das Kalendarium spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es gibt überhaupt keinen Platz, um Notizen zu machen! Mit dem oben erwähnten Raster (.... oder im Bild links) ist der Kalender eher ein "Werkzeug": Die Titelseiten beider Kalender-Stile sehen weitgehend gleich aus. Bestellen können Sie einen solchen Weinkalender mit einem Klick auf den Zazzle-Button unten.

 

 

Allerdings ist es das Unternehmen "Zazzle", bei dem Sie diese Weinkalender im "50:50"-Stil direkt kaufen können. Es gibt dort keine Rabatte und keine Personalisierung. Und wir sind dann auch beim Kauf nicht mehr "bei Ihnen".



Teuer, teurer, am allerteuersten? 

Nur einen ( ! ) personalisierten Weinkalender zu bestellen, ist wirklich ein exklusiver "Spaß"! Allerdings ist es so, als ob die Queen Mary von London nach New York fährt, und nur Sie  als einzigen Passagier  transportiert.

 

Exklusiv ... aber so ist das mit den Kreuzfahrten ja auch nicht gedacht.

 


Die Personalisierung: Gruß oder Dank ... eigentlich und ursprünglich nur für Profis gedacht!

 

Aber private Weingenießer ausschließen ... das wollten wir dann auch nicht.

 

Für private Wein-Freunde gibt es leider gleich 3 Nachteile: Zunächst zahlen Sie die Mehrwertsteuer ja "aus der eigenen Tasche": 19 % mehr als der Geschäftsmann, der setzt sie ja ab. Dann verschenken Sie gewöhnlich auch nicht mehr als nur einen Weinkalender: Also gibt's für Sie auch keinen Mengenrabatt und drittens ist nun einmal der Druck von nur genau einem Stück das allerteuerste Druck-Angebot jedes Verlags und aller Zeiten. So ein Ärger aber auch. Nur wenn Geld keine Rolle spielt und Sie die Idee so hyper-originell finden, dann "wird in diesem Abschnitt aus der Idee auch... "ein Schuh daraus"."

 

.. der oben erwähnte "Schuh, der draus wird!"

 


Also dann – sehr geehrter Getränke-Profi – zu meinem Angebot an Sie 

 

Es geht bereits mit der Mehrwertsteuer los, denn wäre der Service nur für Sie als professionellen Weingenießer, stünde hier nicht 100 personalisierte DIN-A4-Kalender für je € 8,60 inklusiv Mehrwertsteuer, sondern eben

 

nur je € 7,22 

 

(... pro Stück ... dann natürlich plus Mehrwertsteuer). Ein richtig  cooler Unterschied für die Einsteins unter Ihnen. Und ab 125 Weinkalendern – im Advent, also so kurz vor dem Fest – teilen wir uns dann auch noch die Versandkosten: Ist das ein Deal?! 

Klar, ein Weinkalender ist nicht so günstig wie ein Kugelschreiber mit Aufdruck oder eine Packung Tempo. Aber ... wenn einer den ganzen Freundeskreis mit Ihrem Wein-Angebot "versorgt" ...

 

Teuer, teurer am allerteuersten: Da haben wir einen ganz klaren Sieger. Es ist Ihr Auftrag als privater Weingenießer, einen einzigen personalisierten Weinkalender herzustellen zu lassen. Und warum ist das so? Nun, ich lasse dann eben nur einen einzigen in meiner Druckerei drucken und das kostet den höchstmöglichen Preis ... teurer geht's wirklich nimmer. Und oben drauf „bastle“ ich auch noch „Ihre“ Personalisierung. Natürlich berechne ich das ganz, ganz vorsichtig. Aber bei einem Weinkalender sind € 10,00 schon fast der dreifachen Preis, verglichen mit dem günstigen Weinkalender in DIN A4 ohne Personalisierung. Schon bei der Abnahme von zweien verringern  sich die € 10,00 pro Stück erheblich. Fragen Sie bitte gerne, wenn Sie zwei, drei oder vier personalisierte Weinkalender möchten. Bei der Abnahme von 10 Weinkalendern ist der Punkt erreicht, an dem beide - personalisiert oder nicht personalisiert - das gleiche in der Druckerei kosten. Aber die Personalisierung kostet pro Kalender nur noch € 1. Und jeder Kalender mehr bestellt wird – sozusagen, nur sozusagen – günstiger. Nicht, weil der Rabatt so phänomenal steigt (... tut er ja auch nicht), sondern weil sich die Personalisierung-Kosten auf immer mehr Weinkalender verteilen. Bei 100 (... für die Profis ...) kostet die Personalisierung nur noch 8,7 Cent pro Weinkalender. Und es gibt einen heftigen Rabatt. Und dann wird der auch noch 19 Prozent günstiger, weil Geschäftsleute die Mehrwertsteuer ja herausrechnen können. Damit also kostet der DIN A4-Kalender dann nur noch € 7,22. Dann natürlich zuzüglich Mehrwertsteuer und zuzüglich Versand.

 

Also ist der allerteuerste DIN-A4-Weinkalender tatsächlich der einzelne personalisierte Weinkalender für € 32,90 inklusiv Mehrwertsteuer, plus Versand. Der günstigste ohne Personalisierung kostet aber nur € 11,90, inklusiv Mehrwertsteuer, plus Versand. 66 % weniger. Deshalb ... den personalisierten einzeln zu verschenken ... da haben Sie recht ... ist im Preis schon heftig. Und ohne ... gibt's ja einen für nur € 11,90, incl. Mehrwertsteuer, zuzüglich. Versand.

 


Personalisierung gibt's nur für Weinkalender ... das iss leider halt so!

 

Wer kauft schon 5 gleiche Musikkalender? Niemand. Aber vielleicht doch 1 einziger Mensch. (Die Geschichte dazu? Er schenkt allen Freunden den gleichen Kalender, denn die kennen sich ja untereinander – vielleicht – nicht. Einmal "Gehirnakrobatik" ... 5 Lösungen ... Kreativität "en masse" ... sozusagen). Und deswegen geht bei 5 Stück der Rabatt schon los. Aber 5 Weinkalender? Wer verschenkt 5 Weinkalender? Niemand? Wohl wirklich niemand. Außer vielleicht … Menschen, die mit Wein ihr Geld verdienen. Also Winzer, Weingärtnergenossenschaften der Getränkeeinzelhandel. Für sehr gute Kunden und für sehr gute Lieferanten. Und ganz, ganz, ganz, ganz vielleicht - Sie als Wein-Liebhaber – auch für eine Handvoll gute Freunde, den Opa.

 

Und deswegen gibt’s auf den Punkt: Die Personalisierung – und sie nur für Weinkalender – kostet € 10. Egal, wie viele Weinkalender Sie brauchen egal wie viele Weinkalender Sie bestellen. Und deswegen kostet auch 1 von 10 personalisierten Weinkalendern (rechnerisch) weniger als 1 regulärer (also … ohne Personalisierung).

 

99 Musikkalender, 6 Weinkalender und Rabatte … alle sind sie nicht erfunden, um schon ab  2 ‚Menschen zu begeistern: den der verschenkt und den der ihn geschenkt bekommt. 1 Ausnahme: Der Getränkehandel "lokal ganz groß": Ja, dann, wenn Sie schon bei der Abnahme von 1 Kiste Wein einen Lieblingskunden haben. nicht erst ab 4 Lkw-Ladungen. Deswegen gibt s „Mengen-Rabatte“ bereits ab einer Order von 10 Weinkalendern. Ab dem 11. Weinkalender ist der– sogar personalisiert – bereits günstiger als 1 unpersonalsierter.

 

 


Und wann hört das auf? Hier? Mit der Unterhaltung?

 

Noch lange nicht. Wie schon in der Headline erwähnt ... gibt es hier - auf dieser Seite der Weinkalender-Homepage viel bunte Unterhaltung – nie ganz ernst – immer irgendwie zum Thema Weinkalender passend, aber manchmal auch schon sehr abschweifend. Warum das so ist? Nun, so sind alle Websites der Mission. Viele sind ähnlich. Meine auch. Die meisten einander. Meine sind sich ähnlich. Ach ja. 2,3 Milliarden Websites gibt es, 6 Milliarden YouTube-Videos werden heute angesehen. Und 42 Millionen Fotos werden heute Abend mehr im Netz stehen, als 24 Stunden früher.

 


Warum also? Warum nicht? Auf den Punkt gibt's alle Info ja auch. Aber ein solches Website-Design: Das finden Sie nirgendwo so nochmals. Versprochen!

 

* ... da fehlt kein " t " .

Tatsächlich bin ich gerne albern und am liebsten übernehme ich solche Jobs im Auftrag meiner Frau.

 

Denn mit ihr kann ich die Ergebnisse am allerliebsten ausdiskutieren, wenn denn alles fertig geworden ist.

 

Und ich eigentlich nichts mehr ändern möchte.

 

Schreiben habe ich gelernt. Von meinem Vater. Hat aber über 15 Jahre gedauert. Musik für bestimmte Themen auswählen funktionierte schon nach einem Jahrzehnt. Fotografieren ging schon mit 5 und angefangen hat alles damit, dass ich – hochoffiziell – die Netzkabel-Trommel aufrollen lernte. Und zwar so, dass innerhalb der Metallbox das Wirrwarr nicht so heftig aussah, wie außerhalb.

 

Klar wollte ich tun, was Papi tat und wenn alle Fotos fotografiert werden - in Südtirol, im Schwarzwald und zur Fasnacht* in Basel in der Schweiz, dann jeden Abend in der Dunkelheit und während Nacht und Nebel durch die Gegend fahren und alles vielen fremden Menschen zeigen.

 

Menschen, die nach der Blende zu dieser und jeder Aufnahme fragten und welchen Film man nimmt. Fachsimpeln halt. ich kühlte in dieser Zeit die Lampe des Diaprojektors mit dem Föhn. Das kann ich noch heute. Nur gibt es eben kaum noch Diaprojektoren, deren Lampen man kühlen könnte. Wenigstens bei uns nicht mehr.

 

Nach dem Erwerb meines Diploms für Fotografie – ich meine, ich  habe es nicht gekauft – waren Generäle meine Spezialität. Alles ließen sie sich gefallen, wenn sie nur nett in der Zeitung erschienen. Und Hubschrauber durfte ich fliegen ... also mit einem Piloten ... aber eben flog der nur mich. Damit Panzer fotografierte. Als man Panzer noch fotografieren musste und keinen im Internet herunterlud.

 

Und ... so eine Seite schon 'mal gefunden? Sehen Sie ...

 



18 passende Kuriositäten zum Weinkalender

 

Wie schön, dass Sie hier noch lesen. Dass Sie uns – meinen Mann und mich – Sie noch „entertainen lassen“. Natürlich haben wir vor dem Erstellen der Homepage und der 12 Weinkalender viel im Netz recherchiert und haben über „Dies und Das“ nachgedacht. Wie für unseren Bereich rund um den Komponisten JOHANN SEBASTIAN BACH dachten wir natürlich sehr bald auch über Sprüche, Weisheiten und Aphorismen über Wein nach. Doch nach der Lektüre der ersten „Exemplare“ fanden wir, dass vieles doch so unterhaltend gar nicht ist, da liegt wohl die Toleranzgrenze aller Wein-Fans sicherlich weit auseinander. Also ließen wir das. Einer war so auf den Punkt und von einem Menschen, der sicherlich beeindruckt, wie wenige andere. Es ist Johann Wolfgang von Goethe der einst sagte:

 

Das Leben

ist viel zu kurz,

um schlechten Wein 

zu trinken.

 

Es gibt für Sie – wie so oft zum Thema Weinkalender – noch ein passendes Bildchen (… hier Goethe, links,  mit seinem Freund Schiller, rechts, zusammen in Weimar). Ganz sicher gab es zu beider Zeit noch keinen Weinkalender.

 


So cool wie unsere Weinkalender …

 

… so cool sind diese einzelnen Wein-Kuriositäten. Allerdings wollen wir Ihnen hier keine Liste von 1 bis 18 anbieten. Sondern diese „Wein-Fakten“ in ein wenig Lektüre zusammenfassen.

 

Immer mehr Menschen trinken übrigens immer mehr Wein. Bei Bier ist es nicht so und das trägt auch nicht zu Fröhlichkeit der Bierbrauer auf der ganzen Welt bei. Immerhin entstehen in den USA immer mehr Craftbrauereien, weil dort – ähnlich wie beim Kaffee – über Jahrzehnte ein von der Industrie nicht ungesetzter Wunsch nach besserer Qualität sich letztendlich sehr seltsam durchsetzte. Das ist auch der Grund, warum Starbucks in den USA so überragende Erfolge feiert. Allerdings: Der Bierkonsum in Deutschland übertrofft den Weinbedarf bei Weitem: Etwa 5-mal so viel Bier trinken Deutsche wie Wein, nämlich pro Kopf 106 Liter Bier und nur 21 Liter Wein. Ein Lichtblock: alle Deutsch trinken 3-mal so viel alkoholfreie Getränke wie Bier, nämlich runde 300 Liter pro Kopf und Jahr. In Portugal ist übrigens der höchste Weinkonsum, Deutschland ist auf Platz 10. Und – wie erwähnt – erhöht sich der weltweite Weinkonsum um ein rundes Prozent jedes Jahr. Auf Platz 2 beim Weinkonsum liegen übrigens die Franzosen und die Italiener. Die Spanier trinken 26 Liter pro Jahr, die Amerikaner erst 12 und in China wird nur 1,5 Liter pro Kopf und Jahr getrunken.

 

Also gibt es in Shanghai noch sehr viel aufzuholen. In Sachen Wein. Auch, damit Chinesen mehr Freude an einem Weinkalender bekommen.

 


Aha, der Vatikan also ...

 

Dass die Franzosen gerne Wein trinken, wissen wir. Bei den Deutschen vermuten wir es. Portugal … da haben sicherlich viele gar keine Meinung, aber den Italienern, denen trauen wir Platz 1 ganz sicher zu. Nun gut, stellt man die Frage, in welchem Land der meiste Wein getrunken wird, dann kommen alle nicht auf Platz 1. Dort ist nämlich ausgerechnet der Vatikan mit einem Konsum von 74 Litern pro Kopf und Jahr „das Land“ mit dem intensivsten Genuss des edlen Getränkes.

 

So so, der Vatikan … wer hätte das gedacht? Aber Weinkalender hängt man dort bestimmt nicht auf. Haben Sie inzwischen genug gelesen und sie möchten jetzt gerne die Monatsblätter entdecken.

 

Wir kennen heutige TV-Formate wie „Man Versus Food“ aus den USA und man kommt auf der sozialen Leiter kaum tiefer hinunter, als sich an solchen Angeboten zu begeistern. Dazu passt der Wein-Rekord, der seit 1955 steht, als der Spanier Sanchez rund 19 Liter in einer Stunde trank und damit ins Guinnessbuch der Rekorde kam. Sollte man aber nicht nachmachen. Kinder!

 

Also ein Spanier: Hat der das auf der Toilette durchgezogen? 19 Kilo Wein in einer Stunde.

 

Wussten Sie, dass die Größe Ihres Weinglases damit zu tun hat, wie viel sie am Abend trinken? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass nicht nur die Größe, sondern besonders auch die Form des Weinglases verantwortlich ist. Man hat es sogar gemessen: 11,9 % mehr Wein schenkt man sich in ein solches Glas ein. Und steht es nicht auf dem Tisch, sondern man hält beim Einschenken in der Hand, dann sind es noch ein paar Zehntel Prozent mehr.

 

Das Weinglas ist also mit schuld: Das hatten wir schon immer vermutet.

 

Vor was man alles Angst haben kann … und das ist jetzt wirklich ernst gemeint. Man kann tatsächlich vor der Farbe Rosa Angst haben, man kann Angst vor Punkten haben, Angst vor der Zahl 666 und Angst vor herabstürzenden Satelliten. Und so gibt es – Sie ahnten es – auch die Angst vor dem Wein, man nennt sie Oenophobie. Und trotz aller Heiterkeit, die die obigen Beispiele auslösen mögen. Diese Ängste sind so real wie die Sorge einer Mutter, deren Sohn in den Krieg zieht.

 

Wir meinen: die Angst, von einem herabstürzenden Satelliten geschädigt zu werden, ist nicht höher als die von einem herabfallenden Weinkalender.

 

Die älteste Weinrechnung in Deutschland datiert aus dem Jahr 1211. Noch heute ist das Dokument im Stadtarchiv Mainz. Eine Familie Greiffenclau tritt in diesem Dokument ihr Recht auf den zehnten Teil der Güter des Viktorstifts ab und erhält dafür 3.600 Liter Wein pro Jahr.

 

 Mainz …  aber nicht das Stadtarchiv.

 

Die teuerste Flasche Wein auf der ganzen Welt erzielte einen Verkaufspreis von runden € 170.000. Du das war was für ein Wein? Ein 1869 Chateau Lafite, 2010 in Hongkong versteigert. 

 

Das ist ja spannend: Da haben die Chinesen einen unterirdischen Weinkonsum, aber die teuerste Flasche Wein steht dort rum.

 

Die größte Flasche Wein steht in Österreich und zwar in der Gemeinde Mönchhof. Drei Meter ist sie hoch und sie wiegt – ohne Wein – 77 Kilogramm. Ganze 1.590 Liter Wein passen hinein … und ja … genauso viele Liter aller anderen Getränke auch.

 

Richtig, auch 1.590 Liter Cappuccino würden in diese Riesenflasche passen … oder ist das nun wirklich zu albern.

 

Der älteste Wein der Welt findet man übrigens auch in Deutschland und zwar im Historischen Museum in Speyer. 1867 wurde eine Flasche dort bei Ausgrabungen entdeckt. Der Wein in der Flasche stammt wohl aus dem Jahr 325 nach Christus und was da drin war ist – laut wissenschaftlicher Analyse – mindestens zu einem Teil tatsächlich Wein. Trinkbar ist der natürlich nicht mehr, und wer auch sollte das wollen. Der älteste trinkbare Wein findet man heute im Würzburger Weingut Bürgerspital. Dieser „Würzburger Stein“, so nennt man ihn, den Wein, stammt aus einem besonders heißen Sommer 1540. Die vorletzte Flasche vernichtete 1961 der damals berühmte „Weintrinker“ Hugh Johnson. Die allerletzte kann man nur noch anschauen. Wie gut!

 

Weinkalender wurden ganz sicher noch keine ausgegraben!

 

Das größte Weinfass der Welt steht in Bad Dürkheim in der Pfalz. Da hinein passen 1.7 Millionen Liter Wein. Nicht nur ist es heute ein Restaurant sondern das Kuriose ist auch: es war noch nie mit Wein befüllt. Bis 1934 stand das größte Fass im Heidelberger Schloss. Neun Meter lang, 221.000 Liter Fassungsvermögen und dieses . .., war schon einmal voller Wein.

 

Gut, in einem Weinfass sollte schon wenigstens einmal Wein gewesen sein, deswegen entscheiden wir uns hier für ein Bild vom Heidelberger Schloss.

 

Allerdings punktet Bad Dürkheim schon wieder … und zwar damit, dass hier einmal im Jahr das größte Weinfest der Welt stattfindet. Es ist der „Dürkheimer Wurstmarkt“. 9 Tage geht es und immerhin 600.000 bis 700.000 Besucher sind mit dabei.

 

Also, wenn das so ist, mit dem Riesenfass und dem größten Weinfest, dann darf es ganz selbstverständlich auch auf diese Seite dieser Homepage.

 

Der größte Weinkeller steht laut Guinnessbuch der Rekorde in Moldawien, und zwar in Milestii Mici. Dort passen 1, 5 Millionen Flaschen hinein. Der größte Hotelweinkeller befindet sich im Hotel Paris in Monte Carlo. 600.000 Wein- und Champagnerflaschen lagern hier. Die meisten stammen aus Frankreich.

 

Auf keinen Fall ist das ein authentisches Foto aus Moldawien, aber so könnte der Weinkeller dort auch aussehen. Mit einem Schmunzeln … und ernsthaft, jetzt.

 

Der steilste, wirklich allersteilste Weinberg liegt in Deutschland. Der Calmont hat eine Steigung von 60 bis 70 Grad und ist mit diesem Wert einer der bekanntesten Weinberge der Welt. Man findet ihn in der Weinregion Mosel, zwischen den beiden Gemeinden Bremm und Ediger-Eller. Passend zu diesem Hinweis ist übrigens die Tatsache, dass der englische Weinberg rund um die Welt „wine yard“ heißt, was dem Wein-Garten in einer punktgenauen Übersetzung entspricht. Spannend ist natürlich, warum das Wort „wine hill“ so ungebräuchlich ist und wie man es cool anstellt, vielen Freunden in den USA dieses Wortspiel zu vermitteln. Der höchste Weinberg in der ganzen Welt ist übrigens im Nordwesten von Argentinien. Bis in Höhen von 2.400 Metern wächst das edle Getränk dort und Messungen für einzelne Reben haben eine Höhe von 3.111 Metern ergeben. Bei dieser Gelegenheit und an dieser Stelle. Wussten Sie, dass mitten in Paris auch Wein unter der Kirche Sacré Coeur angebaut wird. Nein, nicht in und dann unter ihr, sondern an dem Hang auf dem die Basilika steht.,

 

Der steilste Weinberg? Das ruft förmlich nach einem Denkmal.

 

Und weil wir den Weinberg auf dem Montmartre erwähnten, hier ist wenigstens ein Bild von Sacré Coeur.

 

3 wirkliche Wein-Kuriositäten sollen hier zusammengefasst den Abschluss bilden: Der gefährlichste Sektkorken der Welt können eine Geschwindigkeit von 40 Kilometern pro Stunde erreichen. Es gibt Sogar dazu eine Studie und in Doris Preißlers Buch „Schreckliches Wissen“ sterben jährlich mehr Menschen durch fliegende Sektkorken als durch den Biss einer giftigen Spinne. Und weil wir hier nicht einfach nur kritiklos von irgendwelchen Seiten zitieren, sei erwähnt, dass sich mein Mann schon fragte, ob das denn sein kann. Wenn man da an die Berichte über Spinnen in Australien denkt. Nun, wir lassen es offen, aber es sei erwähnt, dass wahrscheinlich mehr Menschen durch den Biss einer giftigen Schlange Schaden nehmen, als durch fliegende Sektkorken. Daran zu sterben … das ist natürlich dann nochmal etwas ganz Anderes. In Rom sollen einst Frauen mit dem Tode bestraft worden sein, die beim Trinken von Wein erwischt wurden und zu guter Letzt muss seit 2013 ein Katzenfreund seinen Wein nicht mehr alleine zu Hause trinken. Denn ein japanisches Unternehmen führte seinen „Wein eigens für Katzen“ ein. Und nur für Katzen. Darin sind Traubensaft, Vitamine, Wasser und … na … Katzenminze.

 

Was man bei der Recherche nicht so alles findet ...

 

© Wolfilser / fotolia.com

Also aufgepasst: Nicht nur das Feuerwerk ist gefährlich, der Sektkorken ist es auch.

 

Ein niedlicher Wein-Fan schließt diese ausführliche Seite auf meiner Homepage über Weinkalender.

 

Die Weinkalender-Homepage. Wie auf jeder Seite dieser Website schließt auch diese mit Motiven aus einem der Weinkalender.

 

 

 

 


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